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Plug&Play: MRK aus dem Baukasten

Motek 2017: Plug&Play
MRK aus dem Baukasten

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„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen des ‚Do-it-yourself‘-Ansatzes“, sagt Geschäftsführer Helmut Schmid. Bild: Universal Robots
Mit den Lösungen von Universal Robots (UR) können mittels Plug&Play-Komponenten bereits heute einfach, vielseitig und individuell komplette Automationslösungen realisiert werden. Sechs praxisnahe Applikationen sind zu sehen.

Einen Werkzeugkoffer für passgenaue Roboterapplikationen bietet Universal Robots (Halle 7, Stand 7304) den Fachbesuchern: „Unser Ziel ist es, alles rund um die kollaborative Robotertechnologie so einfach implementierbar und flexibel zu gestalten, dass wirklich jeder mit ihr umgehen kann“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer von UR und General Manager Western Europe.

Am Beispiel eines UR3, ausgestattet mit einer Plug&Play-Kamera von Sick, zeigt der Hersteller, wie sich die Umsetzung einer einfachen Pick&Place-Anwendung mit nur zwei Tastendrücken realisieren lässt. Außerdem können Messebesucher mit einer Software von Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und live gehen lassen.

Ein Kraft-Momenten-Sensor von Weiss Robotics zeigt, wie sich die Kraftmessung des Roboters verfeinern lässt, ohne dass sich dadurch für den Anwender etwas an der Bedienung ändert. Ein UR10 hingegen bekommt ein neues Kleid: Umhüllt mit der taktilen Sensorhaut Airskin nimmt er geringste Widerstände wahr und bietet absolute Sicherheit – selbst bei maximaler Geschwindigkeit.

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