HSC-Fräsen: Bewährte Maschine jetzt auch mit Heidenhain-Steuerung

Aufrüsten erst bei Bedarf

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Der Modulbaukasten der HSC-Fräsmaschine E-Jet 550 umfasst zahlreiche auf den Formenbau zugeschnittene Optionen. Interessant für den Anwender: Nicht gleich benötigte Module lassen sich später nachrüsten. Das spart beim Einstieg Geld.

„Neben der Qualität überzeugten uns die Dynamik, die Flexibilität und vor allem auch das Preis-Leistungs-Verhältnis“, begründet Wolfgang Faßnacht seine Entscheidung für die HSC-Fräsmaschine E-Jet 550. Der Chef des W. Faßnacht Formenbaus in Bobingen setzt seine neue Maschine zur Fertigung von Graphitelektroden ein. Hersteller der E-Jet 550 ist die TVB GmbH mit Sitz in Murnau am Staffelsee. Die Bayern entwickelten die Maschine und lassen sie in Lizenz in Österreich fertigen. Auf der Messe Euromold in Frankfurt wird die bewährte HSC-Fräsmaschine mit der Heidenhain-Steuerung TNC 620 präsentiert. Als Alternative dazu bietet TVB weiterhin die Steuerung Andronic 2060s an.

Die E-Jet 550 ist maßgeschneidert für die individuellen Kundenanwendungen in der Werkzeug – und Formenbaubranche. Bereits in der Basisversion bietet sie umfassende, speziell auf die Anwendungen des Kunden zugeschnittene Lösungen. Darüber hinaus erlaubt die Modulbauweise der Maschine eine noch individuellere Anpassung an die Einsatzgebiete und Bedürfnisse des Nutzers. So kann die E-Jet 550 laut Hersteller problemlos mit Automatisierung, Werkzeugvermessung mittels Laser oder 3D-Messtaster sowie für die 4- und 5-Achsen-Bearbeitung nachgerüstet werden und so mit den Aufgaben des Anwenders wachsen. Der Kunde muss also keinen teuren Alleskönner erwerben, mit Funktionen, die er nicht nutzt, sondern nur jene Module, die er wirklich braucht.
Als weiteres Merkmal der E-Jet 550 nennt TVB den Aufbau in Portalbauweise. Die massive Duo-Block-Polymerbeton-Konstruktion soll bei der HSC-Bearbeitung kaum Schwingungen und Vibrationen zulassen. Die Maschine verfügt zudem über eine komplette Absaugung bei Graphitanwendungen, die gewährleistet, dass kein Graphitstaub entweicht.
Schon die Basisversion der Maschine umfasst eine hochwertige und bedienerfreundliche 9-kW-Spindel mit HSK-40-Schnittstelle des deutschen Herstellers IMT. Sie lässt sich bis 36 000 min-1 stufenlos regeln. Der Spindeltausch kann im Übrigen vom Anwender mit einer Austauscheinheit selbst durchgeführt werden – somit fallen dabei nur minimale Kosten an. Die digitalen Antriebe der X- und Y-Achse sind direkt mit dem Kugelgewindetrieben verbunden, der Antrieb der Z-Achse wirkt über einen Zahnriemen auf den Kugelgewindetrieb. Die vorgespannten Kugelumlaufspindeln sind beidseitig gelagert.
Standard sind bei TVB kurze Reaktionszeiten: So lassen sich per Fernwartung bereits 80 % der Fragestellungen telefonisch oder über Teamviewer zeitnah beantworten. Das Gesamtpaket soll den Kunden das Vertrauen vermitteln, dass auch der Mehrschichtbetrieb zuverlässig möglich ist. Wolfgang Faßnacht bestätigt: „Das Service-Paket von TVB hat uns überzeugt. Wir vertrauen bereits seit vielen Jahren auf die HSC-Technik aus Murnau, und im Rahmen unserer Zusammenarbeit sind mir insbesondere der gute Service und kurze Reaktionszeiten wichtig.“ hw
TVB, Murnau am Staffelsee,
Tel. (08841) 90588,
Halle 8, Stand H110
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