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Lothar und Markus Horn über Herausforderungen für Werkzeugtechniker

Präzisionswerkzeuge
Lothar und Markus Horn über Herausforderungen für Werkzeugtechniker

Innovative Fertigungsprozesse sind laut Lothar und Markus Horn eine wesentliche Voraussetzung, um nachhaltige Produkte herzustellen. Die Paul-Horn-Chefs sagen, welche aktuellen und künftigen Herausforderungen sie als Präzisionswerkzeug-Hersteller beschäftigen.

» Mona Willrett, Redakteurin Industrieanzeiger

Herr Horn, wie geht es Ihnen – persönlich und geschäftlich?

Lothar Horn: Wie sie vielleicht wissen, waren die letzten Monate aus gesundheitlicher Sicht für mich schwierig. Aber wie so oft im Leben, scheine ich auch bei meiner Krebserkrankung Glück gehabt zu haben. Es gab schwere Zeiten und es ist noch nicht vollkommen überwunden, aber inzwischen blicke ich wieder mit großem Optimismus in die Zukunft. Die geschäftliche Situation war natürlich von Corona geprägt. Anfangs dachten wir, das Thema sei nach sechs Wochen durch. Inzwischen leben wir schon zwei Jahre damit. Unsere Erfahrung im Umgang mit Krisen und unser weitsichtiges Handeln haben geholfen, erfolgreich durch diese Zeit zu kommen. Sofern keine weiteren Rückschläge kommen, gehen wir davon aus, dass 2022 wieder ein sehr erfolgreiches Jahr für unser Unternehmen wird.

Wie hat die Paul Horn GmbH die letzten beiden Jahre erlebt?

L. H.: Uns war schnell klar, dass durch die Pandemie auch die Lieferketten leiden werden und haben uns mit allen erforderlichen Rohmaterialien versorgt. Unser zentrales Anliegen war immer, für unsere Kunden stets erreichbar und durchgängig lieferfähig zu sein. Ich denke, das ist uns gut gelungen. Diese Philosophie hat sicher dazu beigetragen, dass wir nach einer Lockdown-bedingten viermonatigen Kurzarbeit wieder durchstarten konnten. Was allerdings auch wir phasenweise deutlich gemerkt haben: Einige unserer Kunden mussten ihre Produktion aufgrund fehlender Bauteile zeitweise unterbrechen und benötigten deshalb weniger Zerspanwerkzeuge. Insgesamt sind wir sehr zufriedenstellend durch diese schwierige Zeit gekommen.

Markus Horn: Wichtig war für uns, unsere Stammbelegschaft mit durch die Krise zu nehmen. Dadurch sind wir personalseitig sehr gut aufgestellt. Dieses proaktive Handeln ist die Basis unserer Zuversicht, 2022 ein erfolgreiches Jahr zu haben.

Welche Lehren kann man aus den letzten beiden Jahren ziehen?

M. H.: Wir konnten über die Jahre viel Erfahrung sammeln, wie man Krisensituationen gut bewältigt. Natürlich bringt jede Krise eine leicht veränderte, neue Situation mit sich, so dass wir immer wieder dazu lernen. Eines hat für uns aber Priorität: Unsere Kunden dürfen nicht unter der Situation leiden. Wir sind immer für sie da. Das wird nicht vergessen. Und das ist die Basis unseres Erfolgs.

Seit 2020 gibt es gefühlt nur ein Thema. Tatsächlich gibt´s aber eine ganze Reihe von Herausforderungen. Welche sind hier die drängendsten?

M. H.: Diese Liste ist lang. Zu den drängendsten Herausforderungen gehört – nicht für uns, aber für unsere Kunden – die Lieferkettenproblematik. Das sieht man auch an den aktuellen Zahlen des VDMA. Die Maschinenbestellungen sind explodiert, aber die Lieferungen liegen noch immer rund zehn Prozent unter dem Topniveau von 2018/19. Ein weiterer Kosten- und Problemtreiber ist speziell in Deutschland die Bürokratie. Dazu gehören das Lieferkettengesetz, die DSGVO, die A1-Bescheinigung, die Regulierung der künstlichen Intelligenz, um nur einige Beispiele zu nennen. Wir haben einen unglaublichen Bürokratieaufwand, der unsere Wettbewerbsfähigkeit behindert. Eine weitere Erfolgsbremse für uns in Deutschland ist die Energieversorgung. Es gibt viele ungelöste Probleme hinsichtlich der Energiewende. Trotzdem lassen uns die politischen Vorgaben keine Möglichkeit, zunächst auf Zwischenlösungen zu setzen. Andererseits baut China gerade 100 Atomkraftwerke. Das ist für uns und unsere Kunden ein großer Wettbewerbsnachteil, schon allein im europäischen Markt, umso mehr auf dem Weltmarkt. Ein weiteres Thema ist die Ausschließlichkeit, mit der die Politik auf die E-Mobilität setzt – insbesondere im Kontext der Problematik rund um die Energieversorgung. Das nur mal als kleiner Ausschnitt.

Welche Rolle spielt hier der demografische Wandel?

L. H.: Eine große! Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Damit geht nicht nur viel Know-how verloren. Wir haben auch eine umgekehrte Bevölkerungspyramide, immer weniger Menschen müssen für die Wirtschaftsleistung sorgen. Wir haben das beste Ausbildungssystem weltweit, das wir uns unbedingt erhalten müssen. Ein Problem ist, dass von den wenigen Nachwuchskräften fast alle studieren wollen. Kaum einer will noch ein Handwerk erlernen. Wir brauchen aber Nachwuchs. In den nächsten fünf Jahren werden uns jährlich rund 400.000 Facharbeitskräfte fehlen. Um sie zu ersetzen, brauchen wir eine Zuwanderung aus dem Ausland – Menschen, die qualifiziert oder bereit sind, sich zu qualifizieren, die sich hier einbringen, Leitungsfunktionen übernehmen und auch unternehmerisch tätig zu sein wollen.

Wie kann die Zerspanungswelt den Wandel zur Nachhaltigkeit stemmen?

L. H.: Auf längere Sicht ist das Streben nach mehr Nachhaltigkeit auch aus unternehmerischer Perspektive wichtig und richtig. Zeit-, Kapazitäts-, Ressourcen- und Energieverschwendung zu minimieren, bringt nicht nur ökologische, sondern auch wirtschaftliche Vorteile. Wie funktioniert das? Ein Beispiel: Als Präzisionswerkzeug-Hersteller haben wir uns in den letzten Jahren nicht aufs Werkzeug fokussiert, sondern auf Prozesse. So sind neue Lösungen entstanden, die hinsichtlich Effizienz, Produktivität und Qualität echte Leistungssprünge ermöglichten.

M. H.: Ergänzend noch die Sicht nach innen: Wir sind ein Unternehmen, das sich schon sehr früh um Energie- und Ressourceneffizienz bemüht hat. Was heute oft als tolle Neuheit gefeiert wird, ist bei uns gelebter Standard. Einige Beispiele: Wir betreiben seit vielen Jahren unsere eigene Solaranlage, nutzen Bachwasser zur Kühlung, haben auf LED-Beleuchtung umgestellt… Das erfordert im ersten Moment Investitionen, aber schon mittelfristig bringt das nicht nur ökologische Vorteile, es lohnt sich auch finanziell. Hier denken wir als Familienunternehmen in größeren Zeitfenstern und folgen unserer inneren Überzeugung.

Wie wirken sich steigende Energie- und Rohstoffkosten aus?

L. H.: Unsere Kosten steigen in vielen Bereichen. Der Stahlpreis ist um 50 bis 60 Prozent gestiegen, Hartmetall ist 20 Prozent teurer geworden. Wir verwenden Krypton. Die Kosten für dieses Edelgas sind im letzten Jahr um Faktor 20 gestiegen. Das können wir an keinen Kunden weitergeben. Deshalb zerbrechen wir uns die Köpfe darüber, wie wir diese Rohstoffe reduzieren oder ersetzen können. Wichtig ist dabei: Die Leistungsfähigkeit unserer Produkte darf darunter nicht leiden.

Wie sieht die Situation auf dem Rohstoffmarkt aus? Einige ihrer wichtigen Rohstoffe werden verstärkt auch von anderen Branchen benötigt…

L. H.: Beim Kobalt sehe ich nicht die großen Probleme. Wesentlich dramatischer finde ich die Situation beim Lithium – vor allem mit Blick auf die Ökologie. Um Lithium zu gewinnen, werden ganze Landstriche vernichtet. Die Lithiumgewinnung ist extrem Wasser-intensiv. Die Folge sind sinkende Grundwasserspiegel, die Vegetation stirbt ab. Das ist nicht nur für die dortige Bevölkerung eine Katastrophe, sondern auch für das Weltklima verheerend. Aber das interessiert die Befürworter beispielsweise der E-Mobilität nicht, denn es passiert nicht vor ihrer Haustür.

M. H.: Wir haben derzeit eine gewisse Rohstoffknappheit. Es ist normal, dass der Bedarf in der Anlaufphase nach einer Krise überproportional steigt und dann nicht schnell genug gedeckt werden kann. Es zeichnet sich ab, dass wir gerade in einer solchen Phase sind. Viele Verbraucher haben in den letzten Monaten eher vorsichtig geordert und bestellen jetzt deutlich größere Mengen. Aber die Produzenten brauchen auch eine gewisse Zeit, ihre Prozesse wieder hochzufahren. Die Folge sind steigende Preise. Hinzu kommt, dass die Lieferkette noch immer Corona-gelähmt ist und alle darunter leiden, dass zuverlässiges Planen kaum möglich ist.

Sind die Lieferketten wieder stabil?

M. H.: Wir sehen, dass Maschinen bestellt, aber nicht geliefert werden. Wir sehen, dass Autos bestellt, aber verzögert geliefert werden. Das sind klare Indizien dafür, dass es an Ressourcen fehlt. Ein Teil dessen geht vermutlich auf fehlendes Personal zurück, ein anderer Teil auf die Lieferkette. Wir hatten im letzten Jahr die Diskussion um fehlende Chips. In einem durchschnittlichen Auto sind 160 bis 200 Chips verbaut. Nun, für die Probleme bei der Chipversorgung gab es mehrere Gründe. Einer war der Corona-bedingte Einbruch bei der Lieferfähigkeit. Ein zweiter war die Bitcoin-Blase in China, die zu einer riesigen Nachfrage nach Grafikkarten führte. Punkt drei war ein enormer Kälteeinbruch in den USA, dort wo sich die Chip-Fabriken befinden. Daraus resultierte laut heise.de eine Stromunterversorgung, die zu einer Fertigungsunterbrechung führte.

Wie kann die Branche den Wegfall vieler Zerspanungsoperationen infolge der E-Mobilität kompensieren?

M. H.: Das größere Problem ist, dass die Zahl der produzierten Fahrzeuge in Europa sinkt und Zulieferer wegfallen. Das kleinere Problem ist die E-Mobilität, die vor allem in Deutschland und der EU gewollt ist. In vielen anderen Ländern nicht. Dort wird zudem die Nachfrage nach Autos steigen, so dass im Bereich Powertrain weiterhin zerspant wird. Außerdem kompensieren andere Anwenderbranchen einiges.

L. H.: Die Automobil-Industrie hat das weit größere Problem als wir Zerspaner. Wenn man hört, dass China ein System anstrebt, die Batteriepacks von E-Fahrzeugen innerhalb von zwei Minuten zu wechseln, dann wird das mit unseren Fahrzeugkonzepten nicht ohne weiteres umzusetzen sein. Da stellt sich die Frage, wie unsere Anbieter bestehen wollen, wenn ein Markt, der ein Drittel des Absatzes aufnimmt, in diese Richtung geht?

Innovationen stehen ganz oben, wenn´s darum geht, künftigen Erfolg zu sichern. Wo sehen Sie bei den Präzisionswerkzeugen noch größere Potenziale?

L. H.: In der bereits angesprochenen Prozesstechnologie. Neue Konzepte helfen, sowohl die Sicherheit und die Effizienz der Prozesse als auch die Qualität der Bauteile zu verbessern, sowie die Kosten zu senken. Hinzu kommt, dass neue, innovative Prozesse viele Bearbeitungen überhaupt erst ermöglichen und damit die Basis für mehr Nachhaltigkeit sind. Das bedeutet, dass wir nicht mehr nur in Werkzeugen denken dürfen, sondern in Prozessen, in denen das Zerspanwerkzeug, das Spannmittel, die Maschine und IT-Dienste als Gesamtlösung optimiert werden.

Welche zerspanungstechnische Entwicklung der letzten Monate ist für Sie ein besonderes Highlight?

L. H.: Das ganze Thema rund ums Wälzstoßen und ums Wälzschälen. Damit befinden wir uns vor dem Durchbruch. Viele namhafte Maschinenhersteller haben das Potenzial erkannt und entsprechende Zyklen in ihre Steuerungen implementiert. Ich bin überzeugt, dass das zu einem Innovationsschub führen wird. Wir lernen gerade, was damit alles möglich ist.

Wie bewerten Sie die derzeitige Politik?

M. H.: Ich habe aktuell einige ernsthafte Probleme damit, vor allem in Deutschland. Schauen wir daher auf Europa. Europa versucht sich durch Regularien gegenüber anderen Ländern abzuschotten und beansprucht gleichzeitig für sich selbst einen freien Handel. Hinzu kommt: In Europa herrscht keine Einigkeit. Ein Beispiel ist ‚klimaneutraler Strom‘. Wir haben hier einen Wettstreit, wer die meisten Subventionen für ein bestimmtes Projekt vergibt; Geld, das man eigentlich gar nicht hat. Insgesamt sind wir auf einem Weg, der die Wettbewerbsfähigkeit, die wir als starkes, vereintes Europa bräuchten, nicht fördert.

L. H.: Wir leben in einer Zeit, in der viele Fehler von den Medien kaschiert werden. Im Großteil der Medien werden uns heute Informationen als Wahrheit verkauft, die uns beeinflussen sollen. Das gilt sowohl national als auch international. Ich schaue oft deutsche, österreichische und Schweizer Nachrichten und stelle immer wieder fest: unterschiedliche Nachrichten, unterschiedliche Gewichtung, unterschiedliche Darstellung. Warum?

Sind politische Entwicklungen für Unternehmen noch kalkulierbar?

M. H.: Wenn ich einen Wunsch an die deutsche Politik richten dürfte, dann wäre das einfach mal ein geradliniger Kurs! Deren Zickzackkurs kann man nicht mehr nachvollziehen, weder als Privatperson noch als Unternehmer. Ich habe in der Schule noch gelernt, dass die Politik einen zuverlässigen Rahmen absteckt, innerhalb dessen man sich als Bürger bewegen und verlässlich planen kann. Das ist heute nicht mehr möglich. Und das behindert unsere Wettbewerbsfähigkeit massiv.

Wie wirkt sich das aufs Geschäft aus?

M. H.: Weil unser Unternehmen hier gegründet wurde, haben wir einen Fokus auf Deutschland, danach auf Europa. Seit mehreren Jahren sind wir aber auch weltweit aktiv. Nun können wir uns auf die Unsicherheiten in Deutschland einstellen, indem wir uns hier flexibler ausrichten. Eine Konsequenz ist aber, dass man auch dorthin geht, wo Planungssicherheit gegeben ist, wo man stabile politische Verhältnisse, stabile Währungskurse und keine Kriegsbedrohungen vorfindet. Dort tummeln sich Anbieter und Kunden.

Wie müssten sich die Rahmenbedingungen ändern, dass heimische Betriebe weiterhin erfolgreich sein können?

L. H.: Planbarkeit und Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Eckpunkte. Außerdem müssen wir die Situation auf dem Arbeitsmarkt in den Griff bekommen – Stichwort Fachkräftemangel. Regularien – unter anderem hinsichtlich Nachhaltigkeit, Umwelt- und Ressourcenschutz – müssen beherrschbar sein. Wir müssen Bürokratie abbauen… Es gibt leider viele offene Punkte, so dass eine langfristige Planung unmöglich ist.

Eine große Herausforderung – gerade für viele inhabergeführte Unternehmen – ist der Generationswechsel. Wie lässt sich der Übergang erfolgreich gestalten?

L. H.: Wir haben diesen Schritt bereits hinter uns. Alles, was die Zukunft unserer Unternehmensgruppe angeht, ist geregelt. An meinem 60. Geburtstag haben wir die neue Struktur entworfen, zu der auch Matthias Rommel als weiterer Geschäftsführer gehört. Momentan sind wir noch dabei, alles umzusetzen. Wir wären weiter, wenn uns nicht Corona und meine Krankheit gebremst hätten. Ich war seit Juli letzten Jahres drei Monate außer Gefecht. Trotzdem ist das Unternehmen sehr gut weitergelaufen. Deshalb gilt mein großer Dank meinem Sohn Markus, Matthias Rommel und der gesamten Belegschaft. Wie dieser Übergang gelaufen ist, macht mich sehr stolz und glücklich.

Welche Fehler sollte man vermeiden, damit der Übergang so gut gelingt?

L. H.: Man braucht das Glück, einen Nachfolger zu haben, der bereit ist, die Verantwortung zu schultern und sich entsprechend zu engagieren. Und dann muss man selbst auch bereit sein, loszulassen, zuzulassen, dass manches anders läuft. Anders heißt an dieser Stelle nicht schlechter. Wenn dann auch noch die Jugend offen ist, die ältere Generation gelegentlich um deren Meinung oder Rat zu fragen, dann ist alles gewonnen.

Welche Erwartungen oder Wünsche haben Sie an das noch junge Jahr?

M. H.: Viele! Wir wollen auch dieses Jahr wachsen und am Ende leicht über dem Ergebnis von 2018 liegen, dem besten Jahr unserer Firmengeschichte. Mein Vater und ich teilen unsere Werte. Mit seiner Erfahrung und der Erfahrung unserer Belegschaft haben wir eine stabile Basis, auf der wir auch den einen oder anderen neuen Ansatz verwirklichen wollen. Und wir freuen uns sehr, mit der AMB endlich wieder eine große Messe in Deutschland zu haben, endlich wieder reisen und unsere Kunden besuchen zu dürfen.

Kontakt:
Paul Horn GmbH
Horn-Str.1
72072 Tübingen
Tel.: 07071/7004-0
info@phorn.de
www.phorn.de



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