Fertigungstechnik

Messe verbindet traditionelle Verfahren mit innovativen Technologien

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Die Düsseldorfer Messe Metav spricht vorrangig Besucher aus den nördlichen und westlichen Bundesländern sowie dem angrenzenden Ausland an. Bild: VDW
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Bereits zum 20. Mal findet die Metallbearbeitungsmesse Metav statt. Rund 550 Aussteller zeigen in Düsseldorf ihre jüngsten Produkte und Dienstleistungen.

Klassische Fertigungsverfahren und Innovation sind auf der Metav kein Widerspruch. Auf der 20. Messe für Technologien der Metallbearbeitung – sie findet vom 20. bis 24. Februar in Düsseldorf statt – sind neue Lösungen in den traditionellen Fertigungstechniken ebenso zu sehen wie aktuelle Ansätze in den Bereichen Digitalisierung und Vernetzung. Mit ihrem Kernbereich rund um die klassische Metallbearbeitung spricht die Schau zahlreiche Anwenderbranchen an, darunter die Automobil- und Zulieferindustrie, den Maschinenbau, die Medizintechnik, den Flugzeugbau oder die Elektrotechnik und Elektronik. Rund 550 Aussteller zeigen in den Hallen 14 bis 17 ihre jüngsten Produkte und Dienstleistungen.

Die Seele der Metav bleibt die Bandbreite der Metallbearbeitung, die mit der digitalen Transformation noch einmal erhebliches Innovationspotenzial hinzugewonnen hat. In einer Zeit, in der Industrie 4.0 dazu antreibt, Wertschöpfung immer umfassender, durchgängiger und vernetzter zu denken, zeigt die Schau auch zahlreiche Verbindungen zu angrenzenden industriellen Themen. Dieses Herz der Messe ist verbunden mit den so genannten Areas, die mit dem neuen Messekonzept 2016 eingeführt wurden. Dabei widmen sich zwei Areas Spezialthemen der Produktionstechnik (Moulding und Additive Manufacturing), zwei weitere (Medical und Quality) haben besondere Branchen im Fokus. Mehr dazu finden Sie auf den folgenden Seiten.

Die Metav 2018 positioniert sich als Schauplatz für Produktionslösungen im Herzen Nordrhein-Westfalens, einem der konzentrierten industriellen Wirtschaftsräume Europas. Besonders der Maschinenbau ist hier traditionell stark. Die Branche beschäftigt hier über 200 000 Arbeitnehmer und ist damit der größte industrielle Arbeitgeber im Land. Knapp ein Fünftel des deutschen Umsatzes im Maschinenbau wird in NRW erwirtschaftet. Die Messe ist aber nicht nur Treffpunkt für Hersteller und Anwender aus der Region, sondern auch aus den angrenzenden Beneluxstaaten und den vergleichsweise nahen skandinavischen Ländern. Die Besucherqualität ist dabei hoch: 2016 gaben 63 % an, auf Beschaffungsentscheidungen Einfluss zu haben.

Vom Chef bis zum Azubi – alle können profitieren

Mehr denn je lebt die Industrie heute von Innovation. Die digitale Transformation hat die Innovationszyklen so beschleunigt, wie es sich vor nur einer Generation kaum jemand vorstellen konnte. Wer heute an der technologischen Spitze mitspielen will, der ist darauf angewiesen, das Innovationspotenzial der gesamten Belegschaft zu nutzen. Mitarbeiter müssen technologisch auf der Höhe der Zeit agieren und denken. Entsprechend wichtig ist es, Kompetenz und ein Gespür für technologische Trends in den Werkshallen zu verankern. Auch hier kann die Düsseldorfer Fachmesse punkten. Fast 40 % der Besucher stammen aus der Fertigung, der Produktion oder der Qualitätskontrolle. Damit haben Aussteller auch die Möglichkeit, die Praktiker in den Betrieben anzusprechen. Und die Sonderschau Jugend der Nachwuchsstiftung Maschinenbau – hier treten Auszubildende als Botschafter für technische Berufsbilder auf – soll Schüler, Lehrer und Ausbilder ansprechen und vielversprechenden Nachwuchs für Fertigungsberufe begeistern. (mw)


Metav in Kürze

Metav, Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung

Termin: 20. bis 24. Februar 2018

Ort: Messe Düsseldorf, Hallen 14 bis 17

Öffnungszeiten: 9:00 bis 17:00, am 24.2. bis 16:00 Uhr

Veranstalter: VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken, Frankfurt/M.

Weitere Informationen: www.metav.de



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