Exportverband will Kontakte nach Deutschland ausbauen

Mit dem Ziel guter Zusammenarbeit

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Maschinenbau | Der Exportverband der türkischen Maschinenbauer vertritt die Interessen der Branche vom 25. bis 29. Oktober auf der Blechbearbeitungsmesse Euroblech in Hannover (Halle 16, Stand J02).

„Turkish Machinery legt in seiner Arbeit in Deutschland besonderes Augenmerk darauf, die deutsch-türkische Zusammenarbeit zu intensivieren, Kooperationen zu generieren, den Technologietransfer zu fördern sowie gemeinsame Projekte im Bereich Forschung und Entwicklung anzuschieben“, sagt Sevda Kayhan-Yilmaz. Sie ist Vorstandsmitglied und Deutschlandbeauftragte beim Exportverband der türkischen Maschinenbauindustrie. Um das zu erreichen, arbeitet der Verband intensiv daran, die Beziehungen zu deutschen Unternehmen, Verbänden und Forschungsanstalten auszubauen. Interessierte deutsche Unternehmen unterstützt Turkish Machinery in folgenden Bereichen:

Gezieltes Identifizieren leistungsfähiger Partner für Kooperationen.
Informationen für und über die türkische Maschinenbauindustrie.
Ansiedlungs- sowie Markteintrittshilfen für Unternehmen mit dem Zielmarkt Türkei.
Bereitstellen aktueller Informationen und von Insider-Know-how.
Aktives Unterstützen bei der Suche von passenden Zulieferern in der Türkei.
Mittlerweile liegt die Türkei auf Platz 6 der größten Maschinenhersteller Europas. Die Branche hat ihr Produktionsvolumen in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. 60 % der Exporte gehen in die EU und in die USA. Rund ein Zehntel der gesamten F&E-Ausgaben des Landes werden im Maschinenbau getätigt.
Deutschland nimmt als einer der wichtigsten Handelspartner eine maßgebliche Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg der Türkei ein. „Die wirtschaftlichen Beziehungen unserer Länder sind vielfältig und werden neben den Großkonzernen maßgeblich auch durch den Mittelstand getragen“, sagt Kayhan-Yilmaz.
Nach den Ereignissen der letzten Monate hätten viele international agierende Unternehmen ihre Aktivitäten in der Türkei unverändert weitergeführt. „Der Reiz des Landes hält an“, betont Kayhan-Yilmaz. Politische Entwicklungen und Turbulenzen seien zeitweilig. „Wichtig ist die Kontinuität der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zur Stärkung des guten Verhältnisses zwischen Deutschland und der Türkei. Turkish Machinery wird seine Aktivitäten in Deutschland und die Zusammenarbeit mit deutschen Firmen und Institutionen ungebrochen fortsetzen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“ (mw)

Turkish Machinery in Kürze
Turkish Machinery ist der (staatliche) Exportverband der türkischen Maschinenbauindustrie, deren Produktionsvolumen sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt hat. Das Exportvolumen lag 2015 bei 13,4 Mrd. US-$. Die Exporte gehen zu 60 % in die EU und die USA. Der Verband hat in verschiedenen Ländern über TMPG (Turkish Machinery Promotion Group) seine Kontakte intensiviert. Er vertritt rund 8000 Mitglieder. Dazu gehören neben Maschinenherstellern auch Zulieferer, Auftragsfertiger und weitere Lieferanten für Zwischen- und Endkunden.
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