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Profile wirtschaftlich gestrahlt

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Profile wirtschaftlich gestrahlt

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Strahltechnik | Mit dem Ocean-Blaster kommt Agtos (Halle 3, Stand C31) dem Bedarf nach kompakten Strahlmaschinen zur Bearbeitung von Blechteilen und Profilen nach.

Die zu bearbeitenden Werkstücke können beim Ocean-Blaster bis zu 1000 mm hoch und 500 mm breit sein. Bei der Konstruktion der Maschine gelang es, Platzvorteile zu generieren. Selbst die Höhe der Maschine ist mit 4,1 m gering. Damit ist die Maschine auch in kleineren Produktionshallen ohne Fundament einsetzbar. Zudem ist sie bedie-nerfreundlich gestaltet. Passend dimensionierte Wartungsöffnungen stellen im Wartungsfall den einfachen Zugriff auf Verschleißteile sicher.

Vor Beginn des Strahlvorgangs stellt der Bediener per Drehpotentiometer die Vorschubgeschwindigkeit ein. Für die Bearbeitung von Oberflächen, die nach dem Strahlprozess einen Reinheitsgrad von B Sa 2,5 aufweisen sollen, beträgt die Durchlaufgeschwindigkeit bei Verwendung von Rundkornstrahlmittel im Regelfall circa 1,0 m/min. Ein weiterer Aspekt bei der Auslegung der Maschine war die Energieeffizienz. Die leistungsstarken Agtos-Hochleistungsturbinen bieten hier Vorteile. Denn sie weisen dank der Einscheiben-Schleuderräder einen erhöhten Strahlmitteldurchsatz auf. Die Patronenfilteranlage mit differenzdruckabhängiger Reinigung der Filterpatronen arbeitet ebenfalls sehr wirtschaftlich. Infolgedessen verbraucht der Ocean-Blaser eine geringere Menge an Energie und Strahlmittel im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen.
Um die Bauhöhe der Strahlmaschine zu reduzieren, wurde das Becherwerk geteilt. Der erste Teil über nimmt die Strahlmittelreinigung. Der zweite Teil ist für die Zuführung des Strahlmittels zu den Hochleistungsturbinen zuständig.
Damit die Verschleißkosten niedrig bleiben, sorgt eine Werkstückverfolgung am Einlauf der Strahlmaschine dafür, dass den Turbinen nur dann Strahlmittel zugeführt wird, wenn sich ein Werkstück im Strahlbereich befindet.
Hat das vollständig gereinigte Teil den Strahlbereich passiert und ist kein weiteres Werkstück in die Strahlkammer eingelaufen, so wird dies erkannt und die Strahlmittelzufuhr geschlossen. Der zweite Teil des Strahlmittelkreislaufes wird dann zusammen mit den Turbinen ausgeschaltet. •
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