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Kunststoffverarbeitung: Tiefziehen statt Spritzgießen

Fakuma 2017: Kunststoffverarbeitung
Tiefziehen statt Spritzgießen

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Bild: Hersteller
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KVH Hartung präsentiert auf der Fakuma im Negativ-Verfahren produzierte Kunststoff-Vakuumtiefziehteile, die „geschlossen nicht vom Spritzgussteil zu unterscheiden“ seien (Halle B5, Stand 5407) – eine preisgünstige Alternative zum Spritzgießen. Denn gerade bei Stückzahlen von 1 bis 1000 zeichnet sich das Verfahren durch erheblich geringere Werkzeugkosten aus.

KVH arbeitet mit durchgefärbten Materialien, so dass das Lackieren entfällt. Die Oberflächenstruktur erzeugt das Werkzeug. Möglich sind umlaufende Hinterschnitte, Gewinde-Dome aus Metall und sogar Sandwichbauweisen mit Edelstahleinsätzen, teilt das Unternehmen mit. UL-zertifizierte Materialien seien kein Problem, ebenso wenig wie UV- und Witterungsbeständigkeit oder EMV-Abschirmungen.

Das bisherige Fertigungsspektrum reicht vom klassischen Blister aus 0,3 mm dünnem Material bis zum 10 mm dicken Kunststoffgehäuse mit Abmessungen bis 2900 x 1400 x 600 mm.

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