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Zur Serienreife entwickelt

Anschlusstechnik: Hochvoltverkabelung von Lapp Systems
Zur Serienreife entwickelt

Hochvoltverkabelung per Ecta-Stecker Bild: Lapp
Ein Ladesystem zum Aufladen der Batterien in Elektroautos, das der aktuellen europaweiten VDE-Norm entspricht, ist der jüngste Wurf der Lapp Systems GmbH (siehe auch Seite 19). Das Tochterunternehmen der Stuttgarter Lapp Gruppe ist aber auch schon in elektromobilen Anwendungen unterwegs, die bereits erfolgreich im Einsatz sind. So verwendet der Automobilzulieferer Continental für die Serienproduktion der Hybridspeicher des neuen Mercedes-Benz S 400 BlueHybrid bereits spezielle Systemverbindungen von Lapp Systems. Diese Kabel und Stecksysteme werden im Inneren der Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt und sind schon heute in den Hybridfahrzeugen im Alltagseinsatz. Auch für den amerikanischen Markt wurden bereits 3-Phasenkabel für die Hochvoltverkabelung (bis zu 800 V) zwischen Batterie und Antriebssystem von Hybridfahrzeugen geliefert.

Bei der aktuellen Hochvoltverkabelung für den Pkw-Bereich handelt es sich laut Angaben um flexible und geschirmte Konfektionen mit hoher EMV-Festigkeit, Schutzart IP 69K, mit hoher Beständigkeit gegenüber Vibrationen, mechanischen und chemischen Belastungen und einer Temperaturanforderung von bis zu 180 °C. Für die auf dem Ecta-Stecker der Firma Amphenol basierenden Verbindungen wurde in Kooperation mit der Salzgitter Hydroforming ein von Lapp patentiertes und serienreifes Anschlusssystem entwickelt.
Industrieanzeiger
Titelbild Industrieanzeiger 19
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19.2021
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