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Den Verschleiß digital einschätzen

Messe Emo 2019: Digitalisierung
Den Verschleiß digital einschätzen

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Ebenfalls neu dabei: Geometrien für Radiuswendeschneidplatten erweitern den Anwendungsbereich des CoroMill 331 Scheibenfräsers. Bild: Sandvik Coromant
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Neben neuen Fräsern und Bohrern stehen bei Sandvik Coromant die digitale Bearbeitung und Industrie 4.0 im Mittelpunkt. Eine App hilft etwa, unerwarteten Verschleiß genauer einordnen zu können.

Der neue CoroMill 390 in Leichtbauweise mit additiv gefertigtem Fräserkörper soll in Verbindung mit Silent-Tools-Fräsadaptern Vibrationen in Anwendungen mit großen Überhängen dämpfen. Zudem will Sandvik Coromant (Halle 6, Stand B05) einen neuen Bohrer vorstellen, zudem man vorab aber noch keine Details erklärte.

Im Digitalbereich wird unter anderem Capto DTH Plus vorgestellt, was die vorausschauende Wartung von angetriebenen Werkzeughaltern ermöglicht. Ebenso dabei ist aktualisierte CoroPlus ToolPath Software für das PrimeTurning zum Drehen in alle Richtungen. Die Software wurde entwickelt, um Hersteller, die die Technologie verwenden, bei der Beschleunigung ihrer Betriebs- und Planungsprozesse zu unterstützen. Darüber hinaus kann sie nun CAD-Modelle importieren und 3D-Simulationen mit Kollisionsprüfung erstellen. Außerdem stellt man eine weitere Neuheit vor, die es mit Sensoren ausgestatteten Werkzeugen ermöglicht, Daten an die Maschine zu senden. Auf diese Weise können Prozesse in Echtzeit überwacht und gesteuert werden.

Der jüngste Zugang unter den Apps ist der Tool Wear Analyzer: Wann immer ein Maschinenbediener sich unsicher ist, was die Ursache für einen unerwarteten Werkzeugverschleiß ist, kann er mit seinem Handy ein Foto machen und es in der App mit Verschleißarten aus einem Bildarchiv vergleichen. Die App ermöglicht es darüber hinaus, den Verschleiß zu messen und zu speichern oder mit weiteren Personen zu teilen. Die App funktioniert am besten, wenn eine Mikroskop-Linse am Handy angebracht wird.

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