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Maschinen ohne größeren Aufwand in bestehende IoT-Netze integrieren

Grinding Hub 2022: Digitalisierung
Maschinen lassen sich ohne größeren Aufwand in bestehende IoT-Netze integrieren

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Bild: Emag

Der datenoptimierten Fertigung gehört die Zukunft, davon ist man bei Emag (Halle 9, Stand C41) überzeugt. Das Optimieren der Taktzeiten und Stückkosten ist wichtig, doch die Salacher gehen noch einen Schritt weiter und nehmen die Gesamtanlageneffizienz (OEE) in den Fokus. Durch Datenanalyse können unnötige Stillstandzeiten, etwa durch Komponentenverschleiß oder im schlimmsten Fall durch den Ausfall einer Maschine, reduziert oder sogar ganz vermieden werden. Produktivitätssteigerungen von über 10 % sind hier möglich.

Um den Kunden den Einstieg in die Welt der datenoptimierten Fertigung so einfach wie möglich zu gestalten, können die Maschinen des Herstellers ab sofort IoT-fertig ausgeliefert werden. So lassen sich die Maschinen direkt und ohne größeren Aufwand in bestehende IoT-Netzwerke integrieren. Im Schaltschrank ist dann ein EDNA IoT Core (ein IPC) verbaut, der bereits fertig installiert und mit der Maschinensteuerung vernetzt ist. Darüber hinaus lassen sich die Anlagen mit der EDNA Neuron 3DG Sensorik (Beschleunigungssensoren) ausstatten, was eine regelmäßige automatische Überwachung der Maschinen-Gesundheit ermöglicht. Mit dem passenden Softwareangebot des Maschinenbauers kann so direkt mit der datenoptimierten Fertigung begonnen werden.

Kontakt:
EMAG Holding GmbH
Austraße 24
73084 Salach
Tel.: +49 7162 170
vertrieb@emag.de
www.emag.com

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