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Internationaler Industriepreis: Deutsche Messe schreibt Hermes Award aus mit einem Bewerbungsschluss bis 11. April 2022

Internationaler Industriepreis
Deutsche Messe schreibt Hermes Award aus

Deutsche Messe, Hannover Messe, Hermes Award 2022
Den Hermes Award, einen der wichtigsten internationalen Industriepreise, verleiht die Deutsche Messe bei der Eröffnungsfeier der Hannover Messe am 29. Mai 2022. Bild: Deutsche Messe AG

Auch in diesem Jahr verleiht die Deutsche Messe wieder den Hermes Award, einen der weltweit wichtigsten Industriepreise. Er wird am 29. Mai im Rahmen der Eröffnungsfeier der Hannover Messe durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger überreicht. Unternehmen und Institutionen, die sich an der Hannover Messe beteiligen, können sich bis zum 11. April um den Preis bewerben.

Eine unabhängige Jury, besetzt mit hochkarätigen Experten aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft, unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, wird unter den Einreichungen drei Produkte für den Hermes Award nominieren und aus diesem Kreis den Preisträger ermitteln.

Bei der Beurteilung der Preiswürdigkeit spielen die Kriterien Technologischer Innovationsgrad, Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft, Wirtschaftlichkeit und Umsetzungsreife eine herausragende Rolle.

Den Award erhalten Unternehmen, deren Produkte beziehungsweise Lösungen einen besonders hohen technologischen Innovationsgrad aufweisen. Dabei werden ausschließlich bereits industriell erprobte Technologielösungen berücksichtigt. 

Verleihung des Hermes Award 2021: Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Messe AG (Mi.) und Thomas Fechner, Leiter Produktbereich New Business, Bosch Rexroth AG (re.) Bild: Deutsche Messe AG

Der Hermes Award 2021 ging an Bosch Rexroth. Das Unternehmen wurde für den weltweit ersten elektrischen Aktuator zur Ansteuerung von Prozess-Ventilen unter Wasser ausgezeichnet. Der SVA R2 bietet eine energieeffiziente und sichere Alternative zu den bislang eingesetzten Aktuatoren bei der Offshore-Öl- und-Gas-Förderung.

SVA sind autarke Baugruppen mit einem eigenen Fluidkreislauf und einem drehzahlvariablen Pumpenantrieb. Das Zentralaggregat und die kilometerlangen Leitungen für das Fluid entfallen. Damit werden auch Umweltrisiken stark minimiert. Die SVA benötigen lediglich eine Spannungsversorgung und eine Datenleitung. Eine Verdränger-Steuerung regelt den Förderstrom nahezu verlustfrei aus der Drehzahl heraus. Das vereinfacht die Konstruktion und steigert die Energieeffizienz deutlich. (eve)



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