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Vom Lastesel bis zum flinken Heinzelmännchen

Kunststoffverarbeitung: Kuka-Roboter für Traglasten von 10 bis 270 kg
Vom Lastesel bis zum flinken Heinzelmännchen

Schnell, flexibel und gut bedienbar sollen Roboter in der Kunststoffverarbeitung sein und darüber hinaus noch eine große Reichweite haben. Auf der Messe K stellte Kuka Roboter dafür sein maßgeschneidertes Portfolio vor: drei Produktlinien mit einer in Traglast und Reichweite fein abgestimmten Modellpalette.

Für die speziellen Anforderungen der Kunststoffindustrie hat Kuka die Konsolroboter KR Quantec mit elf Typen in zwei Produktlinien auf den Markt gebracht. Mit Traglasten zwischen 270 kg (bei 2900 mm Reichweite) und 120 kg (3900 mm Reichweite) biete die KR-Quantec-Linie K ultra weltweit die Konsolroboter mit der „höchsten Leistungsdichte“, betont Kuka. Selbst für große Teile oder Werkzeuge eigne sie sich.

Die Linie KR Quantec K prime hingegen liefert die Lösung für geringere Traglasten von 90 bis zu 210 kg. Durch die feine Abstufung von Traglast und Reichweite sei immer das genau passende Gerät verfügbar. Durch ihr verringertes Eigengewicht und die nach vorne verlagerte Achse 2 erschließen die Konsolroboter den Arbeitsraum mit hoher Dynamik und ermöglichen so kurze Zykluszeiten. Durch große Wartungsintervalle von 20 000 h sind sie hoch verfügbar.
Kurze Zykluszeiten stehen auch bei den Robotern der Serie KR Agilus im Vordergrund. Die Kleinroboter sind flinke Spezialisten mit Reichweiten bis zu 1100 mm und Traglasten bis zu 10 kg. Bei Handhabungsaufgaben, insbesondere Pick and Place, liefere der KR Agilus überzeugende Ergebnisse bei minimalen Zykluszeiten, versichert Kuka. Gleichzeitig arbeite die Kleinroboterfamilie sehr präzise und ermögliche hohe Fertigungsqualität. Das Produktportfolio umfasst Agilusse mit einer Traglast von 6 und 10 kg und Reichweiten von 700, 900 und 1100 mm. Eine ihrer großen Stärken ist hohe Flexibilität auch im kleinen Arbeitsraum.
Eine neue technologische und unerlässliche Funktionalität beim Einsatz von Robotern im Druck- und Spritzguss ist das „Weichschalten“ in eine Richtung oder einen Vektor. Damit lassen sich Teile direkt vom Auswerfer des Werkzeuges sicher entformen, ohne zusätzliches Equipment. Mit der Funktionalität „Vektormove“ lässt sich der Roboter in eine Richtung des Toolkoordinatensystems für eine maximale (konfigurierbare) Strecke „wegdrücken“. Die führende Achse ist dann „weich“ geschalten, alle anderen Achsen folgen dieser Achse während der Bewegung.
Industrieanzeiger
Titelbild Industrieanzeiger 7
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7.2022
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