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Brexit gefährdet Arbeitsplätze in Deutschland

Studie
Brexit gefährdet Arbeitsplätze in Deutschland

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Laut einer Studie von Deloitte gefährdet ein hartes Ausscheiden von UK rund 14000 Arbeitsplätze in Deutschland. Bild: animaflora/Fotolia
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Kommt es zu einem harten Brexit, wird dieser die deutsche Automobil-Zulieferindustrie empfindlich treffen.

Die Branche müsste im Jahr des Ausscheidens mit Umsatzeinbußen in Höhe von 3,8 Mrd. Euro im Vergleich zu einem No-Brexit-Szenario rechnen. Keine guten Voraussetzungen für die Arbeitsplätze in den Unternehmen. Hier könnten nach Berechnungen des aktuellen Deloitte Brexit Briefings „Harter Brexit und die Lieferkette“ bis zu 14 000 Jobs gefährdet sein. Grund dafür ist die starke Verflechtung deutscher Zulieferer mit deutschen, britischen und anderen europäischen Automobilproduzenten auf zwei Ebenen.

So beliefern deutsche Zulieferer die britische Autoindustrie direkt und sind zudem indirekt an der Produktion deutscher und anderer europäischer Exportwagen nach UK beteiligt. Durch die Einführung von WTO-Zöllen und einer dauerhaften Abwertung des Pfund im Falle des harten Brexit sinken der Autoabsatz und die Automobilproduktion in UK.

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