Sensor-Spezialist Balluff treibt die Miniaturisierung voran Kleine Sensoren mit großem Einsatzbereich

Sensor-Spezialist Balluff treibt die Miniaturisierung voran

Kleine Sensoren mit großem Einsatzbereich

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Kleine und kleinste Bauformen liegen im Trend. Entsprechend steigt der Bedarf an platzsparender Sensorik. Der Sensor-Experte Balluff GmbH aus Neuhausen (Halle 2, Stand 2407) nutzt modernste Aufbautechnologien, um die Miniaturisierung seiner Sensoren voranzutreiben. Die Schwaben setzen dabei unter anderem auf die Hybrid-Technologien und Wire-Bond-Verfahren. Groß ist die Palette kleiner und kleinster Datenlieferanten, die auf der Motek in Sinsheim vorgestellt werden.

– Induktive Sensoren
Kleines Gehäuse und großer Schaltabstand zeichnen die induktiven Sensoren aus. Die Gehäuse mit einem Durchmesser von 3 mm haben beispielsweise einen Schaltabstand von 1 mm. So werden Einbau und Justage auch in rauer Umgebung vereinfacht. Durch ein Edelstahlgehäuse sind die Produkte unempfindlich gegen Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, Schocks, elektromagnetische Felder und Spannungsspitzen.
– Magnetfeld-Sensoren
Bevorzugtes Einsatzfeld ist die Abfrage der Kolbenstellung in Pneumatikzylindern. Der kleins- te, der BMF 303, ist nur 3 mm breit und verschwindet komplett in der Nut eines Zylinders. Es gibt kein Überstehen. Das ist ein großer Vorteil, wenn der Sensor nicht auf dem Zylinder angebracht werden darf. Zur Positionserfassung in Kurzhubzylindern wurde der BMF 103 entwickelt. Bei diesem Produkt beträgt die Gehäusebreite in Bewegungsrichtung des Zylinders 9 mm.
– Miniatur-Optosensoren
Die BOS 6K Baureihe bietet High Tech auf kleinstem Raum. Die Analogausführung BOD 6K deckt einen Messbereich von 20 bis 80 mm ab und ist mit einem zusätzlichen Schaltausgang ausgestattet. Die BOS 6K mit Laser überzeugen durch gute Kleinteileerkennung, Schaltpräzision und kleine Bauform. Völlig neu überarbeitet ist die Baureihe BOS 12M mit kleinsten metrischen Optosensoren für die Automation. Für besondere Anforderungen hinsichtlich Auflösung und Hysterese sind die quaderförmigen Baureihen BOS 26K die Lösung. Rotes Laserlicht erleichtert die Objektpositionierung und Erfassung kleinster Objekte.
– Induktive analoge Abstands-Sensoren
Der BAW mit einem Durchmesser von 6,5 mm ist die kleinste Bauform eines analogen Abstands-Sensors mit integrierter Elektronik und Temperaturausgang. Das Temperatursignal erlaubt die zusätzliche Kompensation einer thermisch bedingten Ausdehnung der Maschine. Die Linearität wurde laut Hersteller bei der kompletten BAW-Familie stark verbessert.
– Innovative Sensorik für die Wegerfassung
BIL sind magneto-induktive Wegsensoren für translatorische Wege bis 60 mm. Die Produkte messen berührungslos und verschleißfrei mit analogem Ausgang und kabellosem Positionsgeber. Das Gehäuse hat einen Querschnitt von 15 mm x 15 mm und eine Gesamtlänge von nur 95 mm. Die Auswerteelektronik ist bereits im Gehäuse integriert.
– Identifikations-Systeme
Der BIS C-121 ist der kleinste unter den Datenträgern mit einem Querschnitt von 9 mm x 4,5 mm und einer Speicherkapazität von 511 Byte. Er ist bei voller Funktion in Metall integrierbar. Speziell für Montagelinien entwickelten die Schwaben die Übereckdatenträger BIS C-190 und BIS C-191. Die Produkte können von zwei um 90° versetzten Seiten mit gleicher Qualität bearbeitet werden. Zeitintensives und damit teures Drehen der Werkstücke entfällt. ub
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