IML demonstriert neue Materialfluss-Steuerung

Nicht vorausberechenbar, aber sehr effektiv

Prof. ten Hompel, Fraunhofer IML (Bild: IML): „Die RFID-Technologie legt die Basis für einen autonom gesteuerten Materialfluss.“
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„RFID-Transponder können sehr viel mehr, als nur den Barcode ersetzen“, ist sich Prof. Dr. Michael ten Hompel, Leiter des Dortmunder Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML), sicher. Die Radio-Frequenz-Identifikation – kurz RFID – könne zukünftig die Basis einer neuartigen Materialfluss-Steuerung bilden, die in der Lage sei, völlig autonom zu reagieren.

Anlässlich der 22. Dortmunder Gespräche stellte ten Hompel die Versuchsanlage des IML vor und sprach dabei auch vom „materiellen Internet“ oder dem „Internet der Dinge“. Der Vergleich ist durchaus hilfreich, denn wie beim Internet wird die Materialflussanlage als Netz gesehen, jeder Abzweig bildet einen Knoten. Jede dieser Entscheidungsstellen ist mit einem Internet-Server auf Basis des Open-Source-Betriebssystems Linux ausgerüstet, so dass die Informationen zum Transportgut diesem parallel folgen können – ähnlich den Datenpaketen im Internet. Ten Hompel ist von dem Ansatz begeistert: „Das System ist nicht echtzeitfähig und nicht mehr vorausberechenbar, aber sehr effektiv und sehr gut.“ Es funktioniere sogar besser als mit einer zentralen Steuerungsinstanz. Weitere Details folgen in Ausgabe 46 des Industrieanzeiger. co
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