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System prüft Karosserieteile

Messroboter
System prüft Karosserieteile

Durch Kalibrieren des Roboters erzielt das Messsystem präzise Ergebnisse (Bild: Stäubli)
Die Stäubli Tec-Systems GmbH, Bayreuth, bietet ihre Roboter RX 170L und RX 130 XL mit einem flexiblen 3D-Messsystem an. Eingesetzt wird es bereits bei Daimler-Chrysler, Bremen. Dort sind drei Zellen mit zwei bis vier Robotern vom Typ RX 170L ausgestattet. Sie vermessen 262 Prüfpunkte in der Rohbau-Produktionslinie. Jeder Roboter arbeitet mit Temperaturkompensation. In der ers-ten Station wird mit zwei Robotern der Vorbau mit je 24 Prüfpunkten auf jeder Seite gemessen. Die weiteren Messungen erfolgen am Ende der Rohbaulinie mit vier Robotern.

Anschließend prüfen sie 27 Punkte am Ende der Linie. Da die Zykluszeit der Linie länger ist als die Dauer des Mess-vorganges, stellen zwei Drehtische den Robotern Karosserie-Seitenteile und Radkästen zur Vermessung bereit. Die letzte Station ist die Hybridzelle, die aus Messrobotern und stationären Sensoren besteht. Die Roboter können mit einem optischen 3D-Spalt- und Übergangs-Messsystem der Micro-Measure GmbH, Wetzlar, arbeiten. Die Mess-köpfe des Unternehmens messen 14250 Punkte/s. Der mmPH1 bietet die Möglichkeit, zwei Sensoren mit unterschiedlicher Gesichtsfeldgröße, zwischen denen beliebig hin- und hergeschaltet werden kann, in einem Mess-kopf zu integrieren. Eine Beleuchtungsquelle, die an die Objektoberfläche angepasst wird, ermöglicht es dem Anwender, unterschiedliche Materialien und Oberflächen ohne Behandlung zu vermessen. Zusätzliche Filter machen das System gegen Fremdlicht unempfindlich.
Industrieanzeiger
Titelbild Industrieanzeiger 19
Ausgabe
19.2021
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