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Corona-Stresstest 2020: So ist die Stimmung in der Fertigungsindustrie

Advertorial

Studie
Der globale Stresstest 2020: So ist die Stimmung in der Fertigungsindustrie

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Während die Welt einer nie dagewesenen Herausforderung gegenübersteht, drohen der globalen Industrie große Umsatzverluste. Die Coronakrise trifft Unternehmen auf der ganzen Welt und nimmt Einfluss auf die Zukunft ganzer Branchen.

Die Zahlen sind düster. So rechnet zum Beispiel die Automobilindustrie in der Europäischen Union mit einem Verlust von 2,5 Milliarden US-Dollar. In den Vereinigten Staaten verzeichneten die Landwirtschaft und damit verbundene Branchen im März 2020 mit 8,3 Prozent die höchste Arbeitslosenrate (Statista).

Ähnliche Wachstumseinbrüche sind auch in anderen Branchen und Ländern festzustellen.

Die unmittelbaren Reaktionen sind dagegen sehr unterschiedlich

Weltweit versuchen die Regierungen, die Folgen der Pandemie mit staatlichen Hilfen und anderen Formen der Unterstützung für Unternehmen zu begrenzen. Einige Industriefirmen gehen das Problem kreativ an – und verlagern Ressourcen, bemühen sich um kurzfristige Finanzierungslösungen oder stellen ihre Produktion vorübergehend auf andere Erzeugnisse um.

Viele kommen aber leider um wirtschaftlichen Stillstand oder zumindest ein dickes Minus nicht umhin.

Die kürzlich durchgeführte Studie von relayr und dem Marktforschungsinstitut forsa zeigt auf, wie Unternehmen der Fertigungsindustrien selbst die Coronakrise und ihre Auswirkungen auf das eigene Geschäft einschätzen.

In der Umfrage vom 29. Mai bis 5. Juni beantworteten Führungskräfte von 201 Industrieunternehmen in den Vereinigten Staaten und Deutschland 14 Fragen rund um die aktuellen Herausforderungen in der Branche und ihre Perspektive auf die zukünftige Entwicklung ihrer Unternehmen.

Nicht alle Unternehmen hat die Coronakrise hart getroffen

Es ist offensichtlich, dass die aktuelle globale Situation ihre Spuren hinterlassen hat: 60 % aller Befragten gaben an, dass sowohl bestehende Kundengruppen als auch Regionen betroffen sind. Industrieunternehmen versuchen sich anzupassen, indem sie ihr Geschäftsmodell verändern.

Diese Umstellungen führen einerseits zur Erschließung neuer Zielmärkte, andererseits schaffen Unternehmen ein neues Produktangebot für bestehende Kunden, erreichen neue Kunden mit brandneuen Produkten oder erschließen neue Kundengruppen mit bestehenden Produkten.

Überraschend: 21% der befragten deutschen Unternehmen beurteilen die Effekte der Coronakrise auf ihr Unternehmen als teils oder sogar sehr positiv, 25% bemerken keine relevanten Unterschiede.

Der Weg nach vorn

Die Umfrage gibt auch einen positiven Blick in die Zukunft: über die Hälfte der Befragten haben seit Mitte Mai eine Zunahme der Nachfrage ihrer Produkte bemerkt. Die Mehrheit der Befragten – 95 % in Deutschland und 99 % in den USA – berichteten, dass Spitzentechnologien wie Industrial IoT, Big Data und Künstliche Intelligenz sie bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen unterstützen.

Eine komplette Änderung des eigenen Geschäftsmodells war für nur wenige der befragten Unternehmen eine Option: In Deutschland traf das nur auf 8% der Befragten zu, in den USA dagegen auf 16%.

Dass neue Geschäftsmodelle wie Equipment-as-a-Service aber für Angebots- wie auch Nachfrageseite einen Vorteil in der aktuellen Coronakrise darstellen können, erkennt ein Großteil der Befragten an.

Obwohl das As-a-Service-Modell in der Fertigung keine neue Wissenschaft mehr ist, gewinnt es gerade jetzt an Relevanz. Seine großen Stärken sind garantierte Einnahmequellen, Zuverlässigkeit und Kundenbindung. Im Gegensatz zu einmaligen Transaktionen, die im Moment überall auf dem Prüfstand stehen, sind regelmäßige Einnahmen in diesen Zeiten eine stabilisierende Kraft.

Equipment-as-a-Service ist ein abonnementbasiertes Geschäftsmodell, bei dem Maschinen und Anlagen gegen eine Gebühr bereitgestellt werden, die auch die Instandhaltung und weitere Services beinhaltet.

Durch den Wandel zum Dienstleister können Industrieunternehmen ihren Endkunden bessere Ergebnisse garantieren, durch Zusatzleistungen mehr von der Wertschöpfungskette profitieren und eine stabile, regelmäßige Einnahmequelle schaffen.

Laden Sie hier den vollständigen Bericht herunter, um mehr über die Stimmung in der Fertigungsindustrie in Deutschland und den USA zu erfahren.

Kontakt zu relayr

relayr GmbH
Bergmannstraße 102/103
10961 Berlin, Deutschland
Tel.: +49 30 21015302
Website: www.relayr.de

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