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Materialise und HCL entwickeln Hybridfertigung

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Materialise und HCL entwickeln Hybridfertigung

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Hybridfertigung verbindet die Vorteile subtraktiver und additiver Fertigungsverfahren. Bild: Materialise
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Der 3D-Druck-Spezialist Materialise und der IT-Dienstleister HCL Technologies wollen gemeinsam eine Plattform zur Hybridfertigung von Metallbauteilen entwickeln. Ziel ist es, die Vorteile der additiven und substraktiven Fertigung zu kombinieren – also die Konstruktionsfreiheit des 3D-Drucks mit der Geschwindigkeit und Genauigkeit der CNC-Bearbeitung.

Dazu soll die Technologie des Additive Manufacturing (AM) von Materialise in die CAMWorks-Software von HCL integriert werden. Die Kooperation sei die erste Initiative für eine integrierte CAD/CAM-Lösung zur Hybridfertigung im Umfeld von Solidworks, teilen die Partner mit. Noch dieses Jahr soll die neue Technologie verfügbar gemacht werden.

Die Integration von Software für AM und für CAM erleichtert die Rückverfolgbarkeit der Prozesse und erspart manuelle Arbeitsschritte. Anwender können etwa Stützstrukturen direkt in CAMWorks erstellen und via Materialise Build Processor mit den wichtigsten Metalldruckern kommunizieren. „Die Integration in bestehende Fertigungssysteme ist der nächste Schritt, um den digitalen Wandel in der Fertigung voranzubringen“, sagt Stefaan Motte, Vice President of Software bei Materialise.

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