Lösung für die automatisierte und sichere Staubentsorgung

Arbeitsschutz

Lösung für die automatisierte und sichere Staubentsorgung

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Mit Hilfe des DustVacs werden Stäube automatisch gesammelt und können vom Anwender sicher entfernt werden. Bild: Teka
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Es reicht nicht aus, Schadstoffe aus der Luft abzusaugen und zu filtern. Beim Abtransport können die Partikel aufgewirbelt und dem Mitarbeiter gefährlich werden. Der Entsorgungsspezialist Teka hat das Problem erkannt und gelöst.

In metallverarbeitenden Betrieben sind die Mitarbeiter in der Regel durch Absaug- und Filteranlagen vor gesundheitsschädlichen Partikeln in der Luft geschützt. Allerdings besteht bei herkömmlichen Geräten die Gefahr, dass der Anwender bei der Entsorgung der abgeschiedenen Staubpartikel mit aufgewirbelten Teilchen in Berührung kommt. Und die können bis in die Lunge und in den Blutkreislauf gelangen. Für den Entsorgungsprofi Teka hört deswegen der Schutz vor luftgetragenen Schadstoffen nicht beim Absaugen und Filtern auf, sondern schließt das Entfernen der Partikel mit ein.

Mit dem Staubaustragssystem DustVac hat der Hersteller eine intelligente Lösung entwickelt, bei der die Stäube automatisch in einem Behälter gesammelt und vom Werker sicher entfernt werden können. Die Entwicklung wird nach eigenen Angaben den hohen Standards der IFA (Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) gerecht und eignet sich besonders für Prozesse, bei denen große Luftmengen bewegt und hohe Emissionsraten abgesaugt und gereinigt werden müssen.

Das System besteht aus einem Stahlblech-Fass mit einem großen Fassungsvermögen von 215 l, das neben der Absaug- und Filteranlage aufgestellt ist. Er verfügt über ein automatisiertes Fördersystem. Die an den Filtern der Absauganlage haftenden Partikel fallen nach der automatischen Abreinigung zunächst in einen zentrisch angeordneten Behälter unterhalb des Geräts. Anschließend werden sie mit Druckluft und mithilfe eines Zyklonabscheiders in einstellbaren Intervallen über einen Schlauch in das Fass befördert und hier gesammelt.

Voller Behälter lässt sich zeitsparend und nutzerfreundlich entsorgen

Die eigentliche Entsorgung des vollen Behälters ist nutzerfreundlich und zeitsparend. Nach dem Öffnen der Kniehebelverschlüsse zieht der Mitarbeiter das Fass unter dem Gehäuse hervor, verschließt es mit dem Deckel des neuen Fasses und entsorgen es. Ein Umfüllen oder Ausleeren des Staubs entfällt, so dass die Entsorgung nahezu kontaminationsfrei ist. Während des gesamten Vorgangs der Staubabscheidung und -entsorgung kann die Absauganlage ohne Unterbrechung weiterlaufen. „Wir wollen, dass Mitarbeiter während des gesamten Arbeitsprozesses geschützt sind und von einer verbesserten Luftreinhaltung profitieren“, versichert Teka-Chef Erwin Telöken. „Die sichere Entsorgung der abgesaugten Partikel gehört zum Arbeitsschutz dazu.“

Sollten bei dem Arbeitsvorgang nur geringe Mengen an Staub anfallen, kann alternativ auch ein kleinerer Staubsammelbehälter mit 40 l Fassungsvermögen unterhalb der Absaug- und Filteranlage angeschlossen werden. Er ist mit einem PE-Beutel versehen, der kontaminationsarm verschlossen und entsorgt werden kann. Die Arten des Staubaustrags lassen sich je nach Bedarf schnell und ohne großen Aufwand umrüsten. (ub)

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