Additive Diamanten

Diamanten im 3D-Druck

Sandvik01.jpg
Bild: Hersteller
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Sandvik Additive Manufacturing hat nach eigenen Angaben den ersten Diamant-Verbundwerkstoff 3D-gedruckt. Die Schweden verfügen damit über eine Methode, dieses extrem harte Material in komplexen Formen herzustellen. Obwohl ein Verbundwerkstoff entsteht, in den verfahrensbedingt ein Polymer eingebunden ist, werden die wichtigsten physischen Eigenschaften eines reinen Diamanten gewahrt, heißt es. Dazu trage eine „äußerst komplizierte“ proprietäre Nachbearbeitungsmethode bei, erklärt F+E-Leiter Mikael Schuisky.

In Tests weise das Material „extrem starken Härtegrad“, außergewöhnlich hohe Wärmeleitfähigkeit, geringe Dichte, überragende Wärmeausdehnungseigenschaften und Korrosionsbeständigkeit auf. Susanne Norgren, Lehrbeauftragte der Uppsala University: „Der 3D-gedruckte Diamant-Verbundwerkstoff ist eine echte Innovation. Mit ihm können wir Diamanten in Anwendungen und Formen nutzen, die wir zuvor nie für möglich gehalten hätten.“



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