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Elektromobilität: Deutlich gestiegene Zulassung von E-Autos

Studie Elektromobilität
Deutlich gestiegene Zulassungen von E-Autos

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Der Ausbau der Ladestruktur ist laut einer Studie von PwC dringend notwendig, damit Elektroautos ohne Einschränkung genutzt werden können. Bild: Dan Race/Fotolia
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Der Markt für E-Autos und Hybride ist 2017 weltweit deutlich gewachsen. Hierzulande legten die rein batteriebetriebenen Stromer laut PwC 2017 um 120 % zu.

Alternativ angetriebene Automobilen verzeichnen in Deutschland zwar immer noch einen Marktanteil von unter 1 %. Doch gemessen an den Wachstumsraten legten batteriebetriebene Pkws, Plug-in-Hybride und klassische Hybride 2017 bis zu dreistellig zu. Laut einer Analyse von PwC kletterte der Absatz von E-Autos hierzulande im Gesamtjahr um 120 % auf 25 056 Fahrzeuge. Von den für das externe Laden ausgerüsteten Plug-in-Hybriden wurden bis November 26 560 Fahrzeuge (+116,6 %) ausgeliefert. Klassische Hybride (ohne externe Lademöglichkeit) erzielten ein Absatzplus von 65 % auf 50 484 Autos.

Europaweit wurden in den ersten elf Monaten des Vorjahres 426 377 E-Autos registriert (+55,1 %). An rein batterieelektrischen Pkws kamen 61 175 hinzu (+49,1 %). In den einzelnen Ländern Europas unterscheiden sich jedoch die Regulierungen und Förderungen alternativer Antriebe erheblich. Deshalb sei es „noch zu früh, von einem wirklich europäischen Trend zu sprechen“, sagt Christoph Stürmer, Analyst von PwC Autofacts. Weltweit wuchsen die Akku-Stromer in den ersten elf Monaten 2017 um 59,5 % auf 574 481 Fahrzeuge. Damit bilden sie laut PwC das stärkste Segment der alternativ angetriebenen Automobile.

Mehr denn je hat China die Nase vorn bei E-Pkws und leichten Nutzfahrzeugen mit Batterieantrieb. Von diesen Modellen wurden in den ersten elf Monaten 385 686 (+77,3 %) verkauft. Hybride übertrafen mit einem Absatzplus von 129,7 % auf 108 070 Autos das Wachstum von Plug-in-Hybriden (29,7 %). Da in China gerade die Steuervergünstigungen von 10 % für New Energy Vehicles (NEV) bis 2020 verlängert wurde, erwartet Stürmer, dass dies die Nachfrage weiter ankurbeln dürfte.

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