Forschung Menschen bleiben auch in smarten Fabriken wichtig

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Menschen bleiben auch in smarten Fabriken wichtig

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Industrie 4.0 verändert den Industriearbeitsplatz. Nötige Handlungsbedarfe sollen sich aus dem neuen Modell der WGP ableiten lassen. Bild: seventyfour/Fotolia
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Die WGP analysiert in ihrem Standpunktpapier „Industriearbeitsplatz 2025“ gesellschaftliche Folgen von Digitalisierung und Vernetzung der deutschen Industrie.

Mit Industrie 4.0 gehen immense gesellschaftliche Umwälzungen einher. Um diese möglichst menschengerecht zu gestalten, haben die in der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP) zusammengeschlossenen Professoren ein Modell entwickelt, das den Automatisierungsgrad in der Industrie analysiert und aufzeigt, in welche Richtung Handlungsbedarf besteht.

Zugleich geht es den Autoren um die Gestaltung des künftigen Arbeitsplatzes, damit Weiterbildungsbedarfe frühzeitig erkennbar werden. Dabei müsse die zukünftige Verbindung des Menschen mit maschinell lernenden Systemen in der Fabrik genauer betrachtet werden, heißt es. Das neue Modell, das den derzeitigen wie auch den zukünftigen technologischen Stand im deutschen produzierenden Gewerbe analysiert, macht auch deutlich, dass es bis zur Vollautomatisierung der deutschen Industrie noch ein weiter Weg ist. Gleichwohl müsse davon ausgegangen werden, dass künftig die Optimierung von Produktionsanlagen und -prozessen zunehmend von den Maschinen selbst übernommen werde. Der Mensch werde aber auch in vollautomatisierten Fabriken längerfristig nicht überflüssig. Schließlich würden auch selbstlernende Produktionssysteme von Facharbeitern zum Lernen angeleitet werden.

Um den Wettbewerbsvorsprung durch hochqualifizierte Mitarbeiter zu halten, muss laut WGP das hiesige Aus- und Weiterbildungssystem zeitnah angepasst werden, da das derzeitige viel zu starr sei.

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