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Trendsetter mit starken Wurzeln

Harting stellt sich neu auf
Trendsetter mit starken Wurzeln

Im Botta-Bau in Minden, dem nach seinem Architekten Mario Botta benannten Gebäude, befindet sich seit 2001 die Vertriebsgesellschaft von Harting Deutschland Bild: Harting
Die Harting-Technologiegruppe positioniert sich neu: Das Familien-Unternehmen vergisst dabei nicht seine Wurzeln im ostwestfälischen Espelkamp.

„Industrial Connectivity & Networks heißt die Harting-Zukunft“, erklärte der persönlich haftende Gesellschafter der Harting KGaA, Dietmar Harting. Zur Erreichung dieses Ziels hat sich das Unternehmen neu aufgestellt: Die Technologiegruppe setzt dabei stark auf seine jahrzehntelange Erfahrung in der Industrie. Seit einigen Jahren engagiert sich das Unternehmen verstärkt in der industriellen Kommunikation und der Energievernetzung.

Harting bietet inzwischen ein komplettes Infrastrukturangebot für Industrial Ethernet an. „Der Ansatz ‚Automation IT‘ beweist, dass alle Bereiche eines Unternehmens in ein universelles und konvergentes Netzwerk integriert werden können – und das auf Basis Ethernet“, betont Dietmar Harting. Gemeinsam mit dem amerikanischen Weltmarktführer Cisco Systems zeigten Harting und 23 weitere Partnerfirmen auf der Hannover Messe dieses Jahr eine Ethernet-Vernetzung aller Unternehmensteile vom Officebereich bis in die Produktion. Das Unternehmen Harting demonstrierte damit nach eigener Einschätzung seinen Status als Trendsetter.
Das 1945 in Minden gegründete Unternehmen hat mit dem Han®-Steckverbinder (Han = Harting-Norm) einen De-facto-Standard geschaffen und sich als Weltmarkführer für robuste Industriesteckverbinder etabliert. Die Komponenten werden rund um den Globus im Maschinenbau, in der industriellen Automatisierung, in weiteren Branchen wie der Windenergie- und der Bahntechnik sowie im Telekommunikationssektor eingesetzt.
Die seit 1950 bestehende Verwurzelung als Familienunternehmen im ostwestfälischen Espelkamp ist Garant für Kontinuität und Wachstum. Das Unternehmen verfügt über fünf Produktionsstätten in Espelkamp sowie fünf weitere Fertigungsstandorte in der Schweiz, Großbritannien, China, Amerika und Rumänien. Mehr als 2400 Mitarbeiter sind in den Tochtergesellschaften in 23 Industrieländern der Welt tätig.
Industrieanzeiger
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