Automatisierung

Software ist das Schmiermittel

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Robotik | Auf dem Stand F04 in Halle 1 zeigt die Kuka Roboter GmbH ihr breites Produktportfolio. In diesem Jahr beschäftigen sich die Augsburger Spezialisten verstärkt mit der Frage, wie Werkzeugmaschinen und Roboter besser zusammenarbeiten können.

Mit Robotern lassen sich Werkzeugmaschinen nicht nur beladen und entladen. Es können auch die Nebenzeiten effektiv genutzt werden, indem der Roboter Bearbeitungsschritte wie Fräsen, Drehen, Bohren oder Entgraten übernimmt. Die stählernen Werker kommen dabei nicht nur in der Massenproduktion zum Einsatz. Sie steigern auch bei Herstellern mit Losgrößen unter 100 Stück oder bei Teilen mit einer langen Durchlaufzeit die Produktivität. In Mailand zeigt Kuka sein Portfolio an Robotern und Lösungen, das speziell auf die Bedürfnisse der Werkzeugmaschinenbranche angepasst ist. Mit dabei sind Modelle, die eine hohe Wiederholgenauigkeit und Präzision bieten. Die zugehörigen Softwarelösungen vereinfachen dabei die Integration in den Maschinenverbund.

Für Anwendungen, wo extrem hohe Präzision gefragt ist, haben die Augsburger das Modell KR 300 R2500 ultra SE entwickelt. Die Maschine aus der Quantec-Serie erreicht seine außergewöhnliche Genauigkeit über Positionsgeber, die an den Außenseiten der ersten drei Roboterachsen angebracht sind. Mit dieser Technik erhöht sich die Positioniergenauigkeit von 0,7 mm in der Standardausführung auf 0,3 mm. Die Wiederholgenauigkeit bleibt mit 0,06 mm weiterhin hoch. Außerdem zeigt Kuka das Programmpaket mxAutomation, das speziell auf die Hersteller von Werkzeugmaschinen zugeschnitten ist. Mit dem Tool lassen sich Roboter einfacher in den Produktionsablauf einbinden. Der Bediener braucht kein Spezialwissen und muss seine gewohnte Bedienumgebung nicht verlassen.
Bereits vor zwei Jahren auf der EMO in Hannover haben Kuka und Siemens eine Kooperation angekündigt. In der Zusammenarbeit sollten Lösungen entwickelt werden, mit denen sich Roboter einfacher an Werkzeugmaschinen anbinden lassen. In Mailand werden nun die ersten Ergebnisse präsentiert. Mit dem Produkt Kuka.CNC Sinumerik 1.0 kann der Anwender eine Roboterbahn über die CNC-Steuerung der Werkzeugmaschine planen. So lassen sich auch komplexe Prozesse auf dem Roboter durch leistungsfähige NC-Funktionen unterstützen. (ub) •
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