Der Bundesverband Industrie Kommunikation e. V. – Neue Ratgeber-Rubrik im Industrieanzeiger Know-how-Transfer im B2B-Marketing

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e. V. – Neue Ratgeber-Rubrik im Industrieanzeiger

Know-how-Transfer im B2B-Marketing

Das Erfolgsgeheimnis des bvik liegt in seiner Mitgliederstruktur: Die an der Industriekommunikation Beteiligten finden eine gemeinsame Plattform
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Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) will die Industrie-Kommunikation fördern, verbessern und professionalisieren. Dazu bietet der bvik seinen Mitgliedern aus Industrie und Kommunikation eine Plattform für Austausch, Wissensvermittlung und Dialog. Der Industrieanzeiger ist Medienpartner.

Die verarbeitende Industrie ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: mit einem hohen Innovationsgrad, durchdachten Prozessen und einer starken internationalen Ausrichtung. Im globalen Wettbewerb sind Marketing und Marken-Kommunikation aber entscheidende Differenzierungs- und Wertschöpfungsfaktoren. Und da liegt noch viel Arbeit vor den kleinen, mittleren und großen Industrieunternehmen und deren professionellen Kommunikationsdienstleistern.

Professionelle B2B-Kommunikation
steigert Bekanntheit
Der 2010 gegründete Bundesverband Industrie Kommunikation e. V. (bvik) hat sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit zwischen Industrieunternehmen und Kommunikationsdienstleistern zu fördern, zu verbessern und zu professionalisieren. Durch den daraus resultierenden Know-how-Transfer bietet der Verband seinen Mitgliedern das entscheidende Mehr an Orientierung, Perspektiven, Sicherheit, Information und Ansehen. Und er zeigt auf, wie professionelle B2B-Kommunikation zu höherer Bekanntheit, besserer Wahrnehmung, höherer Effizienz und besserer Wertschöpfung führt.
Mitgliederstruktur ist wegweisend
Die Mitgliederschaft des bvik setzt sich aus zwei verschiedenen Gruppen zusammen. Die eine Seite vertreten die Industrieunternehmen, also Unternehmen, die Produkte oder industrielle Dienstleistungen für andere Unternehmen herstellen oder erbringen. Die zweite Gruppe sind die Kommunikationsdienstleister. Gemeint sind Dienstleister aus der Kommunikationswirtschaft mit erkennbarer B2B-Ausrichtung, die der Industrie beim Vermarktungsprozess über alle Gewerke hinweg zur Seite stehen.
Seminarveranstaltungen und Workshops
für Mitglieder
Zu den Angeboten des bvik gehören in erster Linie Seminarveranstaltungen und Workshops. Bei gastgebenden Industrieunternehmen referieren Experten aus Industrie, Kommunikation und Wissenschaft zu aktuellen Themen der Industriekommunikation. Des Weiteren organisiert der bvik regelmäßig Messerundgänge auf wichtigen Industriemessen, bei denen das Thema Messekommunikation auf praxisnahe Weise vermittelt wird. Zusätzlich profitieren bvik-Mitglieder von Sonderkonditionen bei den Kooperationspartnern des Bundesverbands im Bereich Veranstaltungen beziehungsweise fachliche Weiterbildung.
Verena Kügel Verbandsreferentin des bvik, Augsburg
Mehr dazu auf Seite 22

„Als Verband können wir zu vielen Themen Stellung beziehen und wichtige Impulse geben“

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Nachgefragt

Herr Halter, warum sollte ich Mitglied beim bvik werden?
Weil Sie dann erleben, wie wertvoll der Austausch zwischen B2B-Unternehmen und Kommunikationsdienstleistern ist, den der bvik seit 2010 intensiviert und moderiert. Die B2B-Marketingtreibenden hatten keine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Plattform für Erfahrungsaustausch, daher haben sie selbst den Verband aus der Taufe gehoben und profitieren nun vom regen Austausch.
Warum war es sinnvoll, diese beiden Partner in einem Verband zusammen zu bringen?
Beide Seiten profitieren von dieser ungewöhnlichen wie wegweisenden Konstruktion. Hier wird Transparenz für das Denken und Handeln, aber auch Sensibilität für Entscheidungen des Gegenübers entwickelt. Das schafft den Wert. Solch eine Zusammenarbeit und der Dialog sind neu und innovativ – und viel mehr als eine Zweck-Ehe. Wir als Verband können zu vielen Themen Stellung beziehen und wichtige Impulse geben, da wir Zusammenhänge aus zwei Perspektiven betrachten und daraus Lösungsansätze entwickeln.
Klingt spannend. Man könnte ja aber auch auf die Idee eines Heiratsmarktes – einer Akquiseplattform kommen. Haben Sie mit diesen Vorurteilen zu kämpfen?
Nein. Der Verband verfügt über klare Qualitätskriterien – auch zum Schutz seiner Mitglieder. Diese Selbstverpflichtung unterbindet eine unerwünschte Akquisetätigkeit der Agenturen einerseits und andererseits eine mögliche Erwartung der Industrieunternehmen über die Mitgliedschaft, gegebenenfalls eine kostenlose Konzeptions- und Kreativleistung durch eine bvik-Mitgliedsagentur zu erhalten. Für Anregungen und die aktive Mitarbeit in der Ausgestaltung der Mitgliederangebote ist der Verband dagegen offen. Insbesondere das Format ,Mitglieder für Mitglieder‘ bedarf der aktiven Unterstützung der Mitglieder. Hier werden auch mal Wettbewerber zu Co-Referenten.
Was ist wichtiger: neue Mitglieder oder neue Angebote für die Mitglieder?
Das ist wie Henne oder Ei. Attraktive Angebote ziehen neue Mitglieder und durch Beiträge neuer Mitglieder können wir das Angebot ausbauen. Wir werden an beiden Stellschrauben drehen.
Welche Mittel setzen Sie dabei ein?
Dazu werden wir die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit intensivieren und in vielfältiger Form Plattformen für Austausch und Dialog ausbauen. Beispielsweise durch neue Veranstaltungsformate, neue Tools für unsere Mitglieder oder Kooperationen mit Forschung und Lehre. Bereits im letzten Jahr ist es uns gelungen, mit der Konradin Mediengruppe einen starken Medienpartner zu gewinnen, mit dessen Hilfe wir zum einen neue Mitglieder gewinnen und zum anderen unser bestehendes Angebot für die Mitglieder erweitern können. dk

Der Verband im Überblick

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Kurzprofil des bvik

  • Gegründet: April 2010
  • Geschäftsstelle: Am Mittleren Moos 48, 86167 Augsburg
  • Vorstandsvorsitzender: Kai Halter (ebm-Papst Mulfingen GmbH & Co. KG)
  • Vorstände: Dr. Andreas Bauer (Kuka Roboter GmbH) Ramona Kaden (Star Publishing GmbH) Rainer Pfeil (Bluepool GmbH) Michael Stocker (Brand Ad Bureau) Roland Zöbelein (Publicis Pro)
  • Anzahl Mitglieder: 47 Firmenmitglieder, 27 Personenmitglieder Insgesamt sind knapp 200 B2B-Marketer als Mitglieder beim Verband eingetragen
  • Medienpartner: Konradin Mediengruppe
  • Webseite: www.bvik.org
  • Verbandskontakt: Verena Kügel, Verbandsreferentin verena.kuegel@bvik.org Tel. (0821) 650 5370

  • Die nächsten bvik-Veranstaltungstermine

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    Terminplaner

    • 9. April: bvik-Messerundgang mit Marketing-Fokus, Hannover Messe
    • 7. Mai: bvik-Veranstaltung bei SEW-Eurodrive, Bruchsal. Thema noch in Abstimmung
    • 5. Juni: bvik-Veranstaltung bei Bosch Rexroth, Garching. Thema: Kundenkontaktstrecke als Basis für effizientes Direktmarketing.
    An den Seminaren können auch Nicht-Mitglieder teilnehmen, um den Verband, seine Mitglieder und Angebote kennen zu lernen. Weitere Informationen nennt die Rubrik „Veranstaltungen“ auf der Webseite des bvik.
    bvik-Studie bietet Orientierung beim Thema Marketingbudget
    Ergänzend zu den Veranstaltungen bearbeitet der Verband wichtige Themen auch auf andere Weise. Seit 2011 wird beispielsweise jährlich eine Studie zum Thema „Budgetverteilung im Marketing von Industrieunternehmen“ in Zusammenarbeit mit Dima Marktforschung durchgeführt. Mit den Ergebnissen möchte der bvik den Marketing-Entscheidern eine Orientierungs- und Entscheidungsgrundlage für die Budgetverteilung an die Hand geben.

    Ratgeber-Rubrik „Erfolgreiche B2B-Kommunikation“

    Seit einem halben Jahr unterstützt der Industrieanzeiger den Verband als Medienpartner. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstand jetzt „Erfolgreiche B2B-Kommunikation – Eine Ratgeber-Rubrik des bvik“. Ab sofort kommen hier jeden Monat Expertenartikel mit Hintergründen, Trends und Tipps in Sachen Industriekommunikation und B2B-Marketing zu Wort. Versäumen Sie nicht die folgenden Ausgaben:
    Ausgabe 9 – Die Zukunft des B2B-Marketing: aktuelle Herausforderungen für Unternehmen
    Ausgabe 12 – Budgetverteilung im B2B-Marketing: Ergebnisse der bvik-Studie
    Ausgabe 15 – Content-Marketing in sozialen Netzwerken
    Ausgabe 18 – Glaubwürdige Nachhaltigkeitskampagnen
    Ausgabe 20 – Markenführung im digitalen Zeitalter
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