Stahlproduktion

ThyssenKrupp setzt auf Wasserstoff

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NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Andreas Pinkwart (Mitte) überreicht den Förderbescheid an Finanzvorstand Premal Desai (links) und Technikvorstand Dr. Arnd Köfler. Bild: ThyssenKrupp
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Nach der Bekanntmachung der Salzgitter AG auf der Hannover Messe gibt nun auch ThyssenKrupp Steel ehrgeizige Ziele bekannt, um die Stahlproduktion zu dekarbonisieren – gefördert vom Land NRW.

Thyssenkrupp Steel verfolgt das Ziel, die CO2-Emissionen bis 2050 um mindestens 80 % zu verringern. Das zu diesem Zweck beginnende Projekt mit Wasserstoff wird im Rahmen der kürzlich gestarteten Initiative IN4climate.NRW gefördert. „Es muss Innovationen bei energieintensiven Prozessen wie der Stahlherstellung geben. Diesen Transformationspfad möchten wir mit der Industrie und Wissenschaft gehen“, sagte NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart bei der Übergabe des Förderbescheids.

Bei dem Projekt soll vermieden werden, dass Treibausgase überhaupt entstehen. Dazu wird ein Teil des im Hochofen als Reduktionsmittel eingesetzten Kohlenstaubes durch das Einblasen von Wasserstoff ersetzt, den Projektpartner Air Liquide liefert. Theoretisch sollen sich so 20 % des CO2-Ausstoßes einsparen lassen. Zunächst wird das Prinzip an einer von 28 Blasformen getestet.

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