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Auf der Suche nach Exoplaneten

Augenblicke der Technik
Auf der Suche nach Exoplaneten

This_artist's_illustration_depicts_the_exoplanet_LHS_3844b,_which_is_1.3_times_the_mass_of_Earth_and_orbits_an_M_dwarf_star._The_planet's_surface_may_be_covered_mostly_in_dark_lava_rock,_with_no_apparent_atmosphere,_according_to_observations_by_NASA's_Spi
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Niemals wird der Mensch seinen Heimatplaneten verlassen können, um draußen im All ein neues Zuhause zu finden, weil er sein altes zerstört hat. Es gibt keinen Planeten B. Trotzdem wird intensiv nach erdähnlichen Gebilden gesucht, warum auch immer. Der Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS), ein Projekt der NASA, ist der nächste Schritt bei der Suche nach sogenannten Exoplaneten, sprich Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Die Himmelskörper leuchten nicht und sind daher optisch nicht zu erkennen. Aber sie verraten sich, wenn sie sich auf ihrer Bahn vor ihre Sonne schieben und dabei einen Teil des Lichts periodisch blockieren. Dieses Ereignis nennt man Transit.

Auf diese Weise kamen die Himmelskundler auch diesem düsteren Kameraden auf die Schliche. Der Felsenplanet mit dem nicht gerade einladenden Namen LHS 3844b befindet sich 48,6 Lichtjahre von uns entfernt, hat einen 1,3-fachen Erdradius und umkreist einen kleinen, eher kühlen Sternentyp. Die trostlose Kugel besitzt wahrscheinlich so gut wie keine Atmosphäre und die Oberfläche ähnelt der unseres Mondes oder des Merkur. Bild: JPL-Caltech

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