360°-Komplettanalyse

Nützlicher Rundumblick

Quantitative und qualitative Analysen bringen den Einkauf auf Vordermann Grafik: Horváth & Partners
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Um die Einkaufsperformance zu optimieren, müssen Unternehmen ihre Kostentreiber und Potenziale identifizieren. Die 360°-Analyse deckt strukturelle und organisatorische Mängel auf.

Softconcis, Spezialist für intelligente Einkaufsinformationssysteme, und die Managementberatung Horváth & Partners bieten 360°-Komplettanalysen für Einkaufsorganisationen von Unternehmen an. Im Rahmen der Analyse prüfen die beiden Partner den Einkauf und beziehen auch das Management ein. Im Ergebnis werden strategische und organisatorisch-prozessuale Optimierungen sowie das Gesamteinsparpotenzial aufgezeigt. Am Ende steht ein Vorschlag mit dem Ziel: Best-in-Class-Einkauf.

Die Analyse richtet sich an Unternehmen aller Größen, die ihren Einkauf auf Vordermann bringen wollen. Gestützt von einer quantitativen Analyse aller Ausgaben (Total Spend Analyse) erfolgt eine qualitative Bewertung (Reifegradbewertung) des Einkaufs, seiner Schnittstellenpartner und seiner Performance.
Circa 20 Tage dauert die Untersuchung. Dabei werden ineffiziente Kostenallokationen identifiziert, Kostentreiber und Maverick Buying erkannt sowie die Zahlungsbedingungen überprüft. Als Ergebnis erhält man Erkenntnisse zu nicht ausgeschöpften Potenzialen. Darüber hinaus deckt die Analyse sämtliche strukturelle Mängel in Organisation, Prozessen und Einkaufssteuerung auf. Am Ende stehen konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen.
Die quantitative Total Spend Analyse läuft über die Softconcis-Einkaufscontrollinglösung, die eine Anbindung an SAP- und andere ERP-Systeme ermöglicht. Der Total Spend wird auf Basis einer Zusammenfassung der Daten etwa aus SAP MM und SAP FI unter die Lupe genommen. Die Analyse geht hinunter bis auf die Einzelartikelebene; der Abgleich der Kreditorendaten bis auf die Belegebene.
In der Reifegradbewertung werden Interviews mit dem Management geführt. Nach der Beurteilung des Einkaufs nach einem standardisierten Bewertungssystem werden individuelle Stärken/Schwächen-Profile erstellt und der Optimierungsbedarf ermittelt. „Im Einkauf liegen riesige Schätze begraben“, sagt Softconcis-Geschäftsführer Werner Güntner. Thomas Nadilo, Senior Project Manager bei Horváth & Partners, ergänzt: „Die hohe Effizienz und die valide Ausgangsbasis der Zahlen erlauben eine präzise Identifikation von Potenzialen für Kostensenkungen und die Einkaufsperformance.
Kirsten Seegmüller Freie Journalistin, Leinfelden
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